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Kategorie: Berichte Sozialwesen

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Schon lange Tradition hat eine wichtige Veranstaltung bei der Fachschule für Sozialpädagogik: Die Klassen der Oberstufe informieren ihre Mitschülerinnen und Mitschüler aus den Unterstufen über Einrichtungen, in denen sie ihr so genanntes „Heimpraktikum“ absolvieren können.

 

Am 11. Februar 2014 konnten sich die Schülerinnen  und Schüler der drei Klassen der FSP U von der dritten bis zur fünften Stunde erkundigen, welche Institutionen und Einrichtungen es für dieses Praktikum gibt.

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Die Schülerinnen und Schüler der Oberstufen-Klassen hatten ihre Präsentationsstände anschaulich und liebevoll gestaltet: Plakate, Flyer und Video-Filme machten deutlich, warum sich ein Praktikum in dieser speziellen Einrichtung lohnt. Da die Schülerinnen und Schüler selber vor nicht allzu langer Zeit dort ihr Praktikum absolviert haben, konnten sie – abseits von Hochglanz-Prospekten und Internet-Auftritten – erklären, was das Besondere an der jeweiligen Institution ist bzw. worauf man besonders achten sollte.

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Und so herrschte reger Betrieb an den zahlreichen Präsentationsständen. Schließlich ist es wichtig zu wissen, ob diese oder jene Einrichtung für mich als Praktikantin bzw. Praktikant überhaupt geeignet ist.

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Auch einige Klassen der Oberstufe der Höheren Berufsfachschule Sozial- und Gesundheitswesen (HSG) und des Beruflichen Gymnasiums für Soziales und Erziehung (SBG) fanden den Weg in diese Veranstaltung. Denn auch diese Schülerinnen und Schüler können ihre Praktika in der „Grundschule mit angeschlossenem Ganztag“ oder im „Heim-Bereich“ absolvieren.

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An den vielen vertieften Gesprächen, die man beobachten konnte, ist ablesbar, wie wichtig diese Weitergabe der Informationen ist.

Den Schülerinnen und Schülern der FSPO und ihren STP-Fachlehrerinnen Frau Derks und Frau Saeftel sei an dieser Stelle besonders für dieses Engagement gedankt.

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